Aktuell

Zahnfleischentzündung hemmt positive Effekte von Sport

Eine neue Studie hat jetzt herausgefunden, dass Zahnfleischentzündungen sogar die positiven Effekte von Sport zunichte machen können. Prof. Dr. Jörg Eberhard von der Klinik für zahnärztliche Prothetik der Medizinischen Hochschule Hannover konnte jetzt in einer Studie nachweisen, dass schweisstreibende Übungen fast nutzlos sind, wenn die betreffende Person gleichzeitig mit einem entzündeten Zahnfleisch zu kämpfen hat. Je älter wir werden, desto mehr verkürzt sich die DNA, die für die Erneuerungen der Zellen zuständig ist. Ausreichend Sport kann diesen Prozess deutlich verlangsamen oder sogar stoppen und sich positiv auf unser biologisches Alter auswirken. Bei sportlichen Personen mit Zahnfleischentzündungen ist das nicht so.                                                Daraus folgt: Effektive Zahnpflege hält nicht nur gesund, sondern auch jung!

Quelle: Dental Tribune German Edition Nr. 6/2016 – 8.06.2016

Zahnfleischerkrankungen erhöhen die Gefahr von Asthma

Wie eine britische Studie der Dental Health Foundation herausfand, haben Menschen mit Zahnfleischerkrankungen und einer schlechten Mundhygiene ein erhöhtes Risiko an Asthma zu erkranken. Die Studie, welche im Journal of Periodontology erschien, untersuchte 220 Menschen. 113 davon hatten Asthma, die restlichen 107 waren gesund. Es wurde festgestellt, dass Menschen mit Erkrankungen im Mundbereich 5 x mehr gefährdet sind, an Asthma zu erkranken, als Menschen, die gesunde Zähne und Zahnfleisch vorweisen konnten. Andersherum kommt es bei unter Asthma leidenden Personen zu vermehrten Zahnfleischentzündungen. Gründe dafür sind neben besonderen Medikamenten auch die vermehrte Mundatmung. Dies führt zu Austrocknung und vermindertem Speichelfluß, was die Verbreitung von Bakterien begünstigt.

Quelle: Dental Tribune, 3/2016

kariesvorbeugende Wirkung durch Zahnaufhellung

Kariesvorbeugende Wirkung durch Zahnaufhellung

Prophylaxe und Zahnaufhellung gehören zusammen: Mehr und mehr Zahnarztpraxen beobachten, dass Patienten, die auf gesunde Zähne achten, früher oder später auch hellere Zähne haben wollen. Anhand diverser wissenschaftlicher Studien konnte nachgewiesen werden, dass Zahnaufhellung eine kariesvorbeugende Wirkung hat, denn schädlicher Zahnbelag lagert sich schwer an frisch aufgehellten Zähnen an. Auch der Mythos, dass die Inhaltsstoffe der Bleichmittel tief in den Zahn eindringen und ihn schädigen können, konnte widerlegt werden. Das fachgerechte Auftragen von Bleichmitteln in der Zahnarztpraxis greift weder den Zahnschmelz noch das darunterliegende Zahnbein (Dentin) mit dem Zahnmark (Pulpa) an.

Für weiteren Informationen fragen Sie unsere Mitarbeiter! Gern vereinbaren wir einen individuellen Beratungstermin!

Ihr Team der Zahnarztpraxis Sabine Petrick

Quelle: DZW , Zahnmedizin Ausgabe11/2016

Erhöhtes Brustkrebsrisiko bei Parodontitispatienten

Amerikanische Wissenschaftler untersuchten dafür über 73.000 Frauen, die sich in der Postmenopause befanden. Das Forscherteam wies den Zusammenhang zwischen Parodontitis und dem Risiko an Brustkrebs zu erkranken nach. Mehr als ein Viertel dieser Frauen litten an Parodontitis, waren aber noch nicht an Brustkrebs erkrankt. Innerhalb von 6,7 Jahren hatte sich die Lage wie folgt verändert: 2.124 der an Parodontitis erkrankten Frauen waren zusätzlich an Brustkrebs erkrankt. Betrachtet man verschiedene Risikofaktoren, so bedeutet eine Parodontitiserkrankung und gleichzeitiges Rauchen ein 36 % -iges erhöhtes Brustkrebsrisiko.Selbst die Frauen die nicht rauchen haben ein 6%-iges erhöhtes Risiko. Eine mögliche Ursache ist, dass durch die orale Entzündung Bakterien leichter in den Kreislauf gelangen und so das Brustgewebe befallen können.

Quelle: ZWP online

Einfluss der Wechseljahre auf das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat

Es ist wissenschaftlich bewiesen, das sich hormonelle Schwankungen direkt auf die Zahn- und Mundhygiene auswirken können! Im Zahnfleisch befinden sich die Hormonrezeptoren für Östrogene und Progesteron. In den Wechseljahren können Frauen häufiger Probleme mit  Zahnfleischentzündungen, Gingivitis genannt, bekommen. Das Bindegewebe wird weicher und damit durchlässiger für Bakterien. Weniger putzen bei Zahnfleischblutungen ist deshalb NICHT der richtige Weg, sonst kann sich die Gingivitis ausweiten und zur Parodontitis werden und ohne Behandlung zum Zahnverlust führen!

Gründliche Zahnputzpflege, auch zusätzlich mit Zahnseide und Mundspülung und gesunde Ernährung ist das A und O der Mundhygiene bei Frauen wie bei Männern.

Und nicht zu vergessen: die halbjährliche Kontrolle beim Zahnarzt und in Absprache mit dem Zahnarzt und der Prophylaxe Fachkraft die regelmässige professionelle Zahnreinigung in individuell abgestimmten Intervallen.

Bitte sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern weiter!

 

Stollenbackseminar in der Bäckerei Wippler in Dresden Pillnitz

Am Freitag, 4.12.2015 unternahm unser Praxisteam einen schönen Ausflug nach Dresden/ Pillnitz um an einem Stollenbackseminar der Bäckerei Wippler teilzunehmen. Wir durften nach altbewährtem Rezept selbst einen Stollenteig kneten und formen, der dann für uns gebacken und später per Post nach Spremberg verschickt wurde. Anschließend gab uns Herr Wippler einen Einblick in seine Bäckerei. Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön nochmal für dieses unvergessliche Erlebnis!

 

Jetzt auch bei uns erhältlich

Die Revolution in der Zahnmedizin:

Perioshine / Dentcoat- Behandlung Ihrer Zähne

Was ist das?

Durch den Einsatz von Perioshine / Dentcoat wird erstmals Ihr Zahnschmelz nachhaltig und deutlich sichtbar geschützt. Es bildet sich ein kristalliner Zahnschutz, der die Plaqueanlagerung um 95% verringert und so die Entzündungen Ihres Zahnhalteapparates deutlich reduziert. Ihre Zähne erhalten ein Schutzschild gegen Angriffe von Säuren, gegen Verfärbungen und Zahnsteinbildung. Perioshine / Dentcoat wirkt dauerhaft gegen Zahnsensibilitäten und bewirkt eine natürliche Zahnaufhellung.

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern!

Alzheimer durch schlechte Zähne

Eine aktuelle Studie aus Großbritannien bestätigt den Einfluss von parodontalen Erkrankungen auf das Gehirn. Die Wissenschaftler der University of Central Lancashire konnten erstmals bei Demenzpatienten das Bakterium Porphyromonas gingivalis im Gehirn nachweisen.

Das Bakterium gelangt bei Erkrankung in die Blutbahn. Es regt das Immunsystem an, chemische Stoffe freizusetzen, die im Gehirn wiederum Neuronen zerstören. Dadurch entstehen im Gehirn alzheimer-typische Strukturveränderungen. Der Zusammenhang zwischen parodontalen Infekten und dem Absterben von Nervenzellen wird dadurch belegt. Die Immunantwort auf das Bakterium führt durch Strukturabbau zum Verlust der Erinnerungsfähigkeit.

Quelle: ZWP online
Zeitschrift: face

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